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Wernigerode - im Juni 2018

 

Unsere standesamtliche Hochzeit fand im Juni 2018 in dem romantischen Städtchen Wernigerode im Harz statt. Das Wernigeröder Rathaus ist die bekannteste Sehenswürdigkeit der historischen Altstadt. Die Fundamente dieses herrlichen Fachwerkbaus stammen aus dem ausgehenden 13. Jahrhundert. Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Bauwerk immer wieder umgebaut und aufgestockt. Der kleine "Hochzeitserker", in dem wir uns das Ja-Wort gegeben haben, wurde erst 1912 an der Ostseite angebaut. 

 

In der Infobroschüre des Standesamtes wird Wernigerode als "Hochzeits-Mekka" gepriesen. Wir haben uns davon nicht abschrecken lassen und nur die besten Erfahrungen gemacht. Die beiden Standesbeamtinnen waren sehr freundlich und wir wurden sogar außerhalb der Sprechzeiten beraten.

In Zusammenarbeit mit dem Wernigeröder Tourismusbüro wird den Brautpaaren ein Pauschalarrangement angeboten, welches nicht nur die Gebühren für die Trauung per se, sondern auch den Brautstrauß, den Fotografen, musikalische Begleitung, Familienbuch und Urkunden inkludiert.  

Im Hotel "Gothisches Haus" hatten wir die Hochzeitssuite gemietet und sind auch hier nicht enttäuscht worden. Für die Absprache des Hochzeitsmahls hatte man sich hier viel Zeit genommen und der Service während unseres Aufenthaltes war super!

Unser Hochzeitswetter war ausgezeichnet: 25 Grad, kaum Wölkchen, kein Regen. Als wir nach dem Frühstück aus dem Fenster unserer Suite hinaus die Blicke über den Marktplatz schweifen ließen, strahlte die Sonne und die ersten Gäste hatten sich bereits im gegenüberliegenden Cafè eingefunden. Wir machten uns auf den Weg, sie zu begrüßen - und mussten lediglich zwanzig Meter zu Fuß am Rathaus vorbei gehen und dann über den Marktplatz schreiten. 

Für die professionelle fotografische Begleitung unserer Hochzeit stand uns die taffe Bianca vom Fotohaus Heil zur Seite. Das Ergebnis ihrer Arbeit hat uns fasziniert. Viele der nebenstehenden Fotos sind von ihr. 

Unsere Trauung wurde dann im Cafè Wiecker salopp gesagt mit Sekt und Kaffee begossen, bevor wir mit unseren Hochzeitsgästen zu einer Stadtführung aufbrachen, um die Kalorien wieder zu verbrennen, die wir in Form von Torte zu uns genommen hatten.

Am Abend hatten offenbar alle wieder Hunger und fanden sich in der "Bohlen-Stube" des Gothischen Hauses zum Hochzeitsmahl ein. 

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